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“Man kann nicht nicht kommunizieren.”

(Paul Watzlawick, Kommunikationsexperte und Philosoph)

30.08.2016

Guter Content für Online-Kanäle entsteht offline

Guter Content für Online-Kanäle entsteht offline

Digitale Medien sind allgegenwärtig und einige große Kanäle dominieren die digitale Medienlandschaft. Dabei stellen die Plattformen nicht selbst Inhalte her, sondern bauen auf die Kreativität ihrer Mitglieder. Und durch die Vielzahl der Mitglieder und der Masse an Informationen wird es immer schwieriger hervorzustechen. Grund genug auf “exzellente Inhalte” zu setzen – und dieser entsteht offline!

Social-Media Redakteure als Beruf gibt es erst seit ein paar Jahren. Alle großen Firmen und Tourismusunternehmen haben hier eigene Bereiche geschaffen um in direkten Kontakt mit ihren Stakeholdern zu treten.

Doch gerade Destinationen und Tourismusunternehmen sehen sich zunehmend als “Content-Kuratoren” und das heißt, dass sie Content nicht selbst erstellen, sondern geliefert bekommen, diese Inhalte veredeln und anschließend verbreiten.

Der Content selbst entsteht in den Regionen – und zwar offline!

Magic-Moments für die Gäste generieren

Gutes Beispiel für Offline-Content

Gutes Beispiel für Offline-Content

Martin Schobert, Geschäftsführer von Tourismusdesign sprach an einer Podiumsdiskussion zur Zukunft von Social Media in Destinationen auf der fvw Destination Germany Day. In dieser Diskussion wurde die Rolle der Berater und die Effizienz und die Wirkung der bisherigen Initiativen in den Fokus gerückt.

Die besten Inhalte für Social-Media Kanäle entstehen offline – Martin Schobert, FVW Podiumsdiskussion

Die Kernbotschaft war, dass gerade in Social Media Kanäle “der Inhalt” entscheidet, ob die Initiative einer Destination erfolgreich und wirksam ist oder nicht.

Dazu braucht es in jedem Fall AUSGEZEICHNETEN Content und der entsteht Offline – der richtige Augenblick, der zum magischen Moment wird, eine Situation die Gänsehaut im positiven Sinn erzeugt, eine Erfahrung die Gäste bereichert, Begegnungen, die in den Köpfen der Menschen bleiben.

Diese gehören systematisch und strukturiert geplant, designed und über intelligente Besucherlenkung sichtbar gemacht.

Pokémon-Go als Best-Practice?!

Sehr gutes Beispiel für die Integration von extern generiertem Content ist der Hype um Pokémon-Go. Plötzlich haben alle zu Spiele begonnen und auf der Jagd nach Pokémons die Stadt erkundet. Findige Touristiker wie etwa Oberösterreich-Tourismus sind schnell auf den Zug aufgesprungen und haben entsprechende Seiten über Pokéwalks erstellt.

Diese Seiten erlebten starke Höhenflüge was Nutzerzahlen anbelangt. Die Informationen rund um Pokéstops und Co wurden ergänzt um markenrelevante Inhalte wodurch ein Anstieg in Markenbekannheit und POIs einherging.

Pokémon Go ist sicher ein Extrembeispiel, jedoch kann das Prinzip auf jedes andere Thema angewandt werden: externe Inhalte, die touristisch und markenrelevant aufbereitet und so für eine starke Erweiterung der Reichweite sorgen.

 

Mehr erfahren über Erlebnisplanung im Tourismus.

 

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