Schnelltest
Wie können wir Ihnen helfen?

“Man kann nicht nicht kommunizieren.”

(Paul Watzlawick, Kommunikationsexperte und Philosoph)

22.10.2015

Brennpunkt eTourismus: Content Management für Touristiker in 7 Schritten

Brennpunkt_eTourism_Logo_fhrot

Martin Schobert spricht am 22. Oktober 2015 am 11. Brennpunkt eTourism an der FH-Salzburg. Der Brennpunkt eTourism 2015 steht ganz im Zeichen des „Content Marketing“ und deshalb stehen Themen wie Storytelling, Service Design und Technologie-Trends im Vordergrund.Tourismusdesign befasst sich schon seit langer Zeit mit diesen Themen und deshalb freuen wir uns zu an diesem Fach-Event sprechen zu dürfen.

“Content ist das neue Marketing” ist das Thema der Stunde und durch die unglaubliche Menge an Inhalten die es im Netz mittlerweile gibt, ist es umso wichtiger geworden mit tollen Inhalten zu glänzen denn sonst geht man buchstäblich unter. Aber wie kann man das schaffen?

Ganz einfach: mit dem Periodensystem in 7 Schritten zum optimalen Content-Management

Das Periodensystem des Content-Marketings wurde von Chris Lake/ econsultancy entwickelt und von Tourismusdesign übersetzt und für den Tourismus adaptiert. Das war essentiell, denn im Tourismus funktioniert vieles anders und Marketing, das heißt “Träume und Geschichten” erzählen ist hier viel wichtiger und zentraler.

Das Periodensystem kennt man noch aus der Chemie und auch im Content-Marketing ermöglicht es einen Überblick über die wichtigsten “Elemente”. Das Periodensystem wurde hierfür in 8 Gruppen eingeteilt:

  1. Strategie: Inhalte müssen Service sein! Zu Beginn muss die Content Strategie klar und einfach definiert werden. Denn nur dadurch können die langfristigen Ziele erreicht werden.
  2. Formate: Content kann in unterschiedlichen Formaten dargestellt werden, beispielsweise durch Pressemitteilungen, Social Media oder Videos. Die verschiedenen Formate lassen viel Platz für Kreativität und ermöglichen es dem Nutzer Abwechslung zu bieten.
  3. Inhaltstypen: Es sollte recherchiert werden welche Inhaltstypen der Kunde gerne nutzt, denn auch hier sind einem kaum Grenzen gesetzt.
  4. Plattformen: Darunter verstehen sich die verschiedenen Plattformen auf welchen der Inhalt und die Geschichten geteilt werden können.
  5. Messzahlen und Ziele: Hierfür sollten zu Beginn Schlüssel-Erfolgsfaktoren des Content Marketings identifiziert werden und folglich auch gemessen werden. Beispiele dafür wären die Zahl der Seitenaufrufe oder die Zahl der Downloads. Weiters sollten die übergeordneten Ziele eines Unternehmens erreicht werden: Ein mögliches Ziel wäre die Verbesserung des Image.
  6. Auslöser und Interaktion: Darunter versteht man, die Nutzer dazu motivieren einen Beitrag zu teilen. Dabei können Emotionen, die vor allem durch Bilder und Videos hervorgerufen werden, sehr hilfreich sein.
  7. Checkliste: Schlussendlich sollte jeder Content mehrmals überprüft oder bestenfalls auch nochmals eine Nacht darüber geschlafen werden.

 

Mit optimalen Content Marketing und mit Hilfe von gut platziertem Inhalt schafft man es schließlich die übergeordnete Strategie des Unternehmens zu unterstützen und die langfristigen Ziele zu erreichen!

 

Download: Periodensystem des Content Marketings im Tourismus

 

Zum Newsletter anmelden

Touristiker auf Augenhöhe - wir teilen unser Wissen!

Ihre Daten sind bei uns sicher, 0% Spam, 1x pro Woche, nur relevante Tourismus-Info

Kommentar hinzufügen