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	<title>tourismusdesign</title>
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		<title>Goodbye im Street-Garden.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agnes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnittlauchbrote, Prosecco, Seedbombs, Rollrasen, Lounge Möbel und Chill-Musik. Das waren die Zutaten der spontanen Garten-Aktion vor unserem Büro in Tulln, mit der sich tourismusdesign von der gewohnten Besetzung verabschiedete. Die nächsten zwei Jahre verbringe ich in Sydney, bei HBO+EMTB im landscape design team. Unser grüner Parkplatz in Tulln war zugleich der Startschuss für &#8220;tourismusdesign reloaded&#8221;. Martin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnittlauchbrote, Prosecco, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samenbombe">Seedbombs</a>, Rollrasen, Lounge Möbel und Chill-Musik. Das waren die Zutaten der spontanen Garten-Aktion vor unserem Büro in Tulln, mit der sich tourismusdesign von der gewohnten Besetzung verabschiedete. Die nächsten zwei Jahre verbringe ich in Sydney, bei <a href="http://www.hboemtb.com/">HBO+EMTB</a> im landscape design team.</p>
<p>Unser grüner Parkplatz in Tulln war zugleich der Startschuss für &#8220;tourismusdesign reloaded&#8221;. Martin Schobert wird mit dem nun vergrößerten Team unser junges Unternehmen zur Reife führen &#8211; gewiss ohne den Elan und die Experimentierfreudigkeit des &#8220;Start-ups&#8221; zu verlieren.</p>
<p>Support bei unserer Parkplatz-Gartenaktion erhielten wir von <a href="http://www.kramerundkramer.at/">Kramer und Kramer</a> durch Rollrasen und coole Gartenmöbel. Künstlerin <a href="http://www.flickr.com/photos/27930795@N04/6492073047/in/photostream">Katrin Werzinger</a> spendete uns den dringend benötigten Ton für die Seedbombs. Nachbar Thomas Baumgartlinger vom <a href="http://www.zumgoldenenschiff.at/gasthaus/">Gasthaus zum Goldenen Schiff</a> parkte seinen Kugelgriller vor unserem Büro ein.</p>
<p>@Tulln-Insider: Vizebürgermeister Schinnerl, Tourismus- und Innenstadt-Stadtrat Buchinger und Tulln&#8217;s Marketingleiterin Karin Rinderhofer, ließen sich von der Atmosphäre in der sonst recht leblosen Wiener Straße überzeugen und begrüßen Nachahmungsaktionen. Nicht ganz überraschend, denn &#8220;<a href="http://www.tulln.at">Tulln ist Garten</a>&#8220;!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3058" title="vorbereitung" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/vorbereitung1-300x200.jpg" alt="park in process..." width="300" height="200" /><a rel="attachment wp-att-3063" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/05/goodbye-mit-seedbombs/vorbereitung-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3063" title="Schnittlauch-Bar" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/vorbereitung-2-300x222.jpg" alt="Schnittlauch-Bar" width="300" height="222" /></a><a rel="attachment wp-att-3064" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/05/goodbye-mit-seedbombs/fo/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3064" title="Chillen im Straßenraum" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/fo-225x300.jpg" alt="Chillout-Area in der Wiener Straße" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Pinterest &#8211; Fotos als Tourismus-Marketingtool?</title>
		<link>http://www.tourismusdesign.com/2012/05/pinterest-das-nachste-grose-social-network-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist Pinterest? Das soziale Netzwerk Pinterest ist eine Online-Pinnwand. „Organisiere und teile die Dinge, die du liebst“: so beschreiben die Macher ihr Angebot. Es unterscheidet sich von Facebook, Twitter, Google+ etc. dadurch, dass es bei Pinterest hauptsächlich um das Teilen von schönen Bildern (und Videos) geht. Die Seite lebt von Hochglanzbildern, nicht von Schnappschüssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist Pinterest?</strong></p>
<p>Das soziale Netzwerk Pinterest ist eine Online-Pinnwand. „Organisiere und teile die Dinge, die du liebst“: so beschreiben die Macher ihr Angebot. Es unterscheidet sich von Facebook, Twitter, Google+ etc. dadurch, dass es bei Pinterest hauptsächlich um das Teilen von schönen Bildern (und Videos) geht. Die Seite lebt von Hochglanzbildern, nicht von Schnappschüssen. Gespräche, Links etc stehen nicht im Vordergrund. Auch von Flickr und Youtube unterscheidet es sich: Pinterest ist klarer, ästhetischer, ruhiger und Bilder können einfacher gepinnt werden. Es erfüllt einen anderen Nutzen.</p>
<p>Die Fotovielfalt ist bereits groß auf Pinterest. Die Bilder werden zu originellen Collagen zusammengestellt und es kann Personen mit spannenden Bildern gefolgt werden. Bilder von anderen Usern können geteilt &#8211; “regepinnt“, kommentiert oder mit „gefällt mir“ markiert werden. Das sind auch schon alle Funktionen und somit wirkt Pinterest im Vergleich zu anderen Social Networks aufgeräumt und extrem reduziert.</p>
<p><strong>Künstliche Verknappung bei Pinterest</strong></p>
<p>Wer Pinterest nützen möchte muss entweder von einem Pinterest-Nutzer eingeladen werden oder klickt auf den „Request an Invite“-Button und erhält wenige Tage später eine Einladung per Mail. Nach der Installation eines kleinen Scripts im Browser kann ein Mitglied auf jedes beliebige Bild oder Video im Netz klicken und es über die Aufforderung „Pin it“ (hefte es an) bei Pinterest veröffentlichen.</p>
<p><strong>Wie wird Pinterest derzeit genutzt?</strong></p>
<p>Ursprünglich war Pinterest als Einkaufsführer gedacht, wird jedoch heute von den wenigsten Nutzern dafür genützt. Pinterest ist zum einen eine <strong>Selbstdarstellungsplattform</strong> auf der man in Form von Bildern seine Interessen und Vorlieben darstellt und zum anderen kann es als <strong>Lesezeichen-Dienst</strong> genutzt werden. Es können Anregungen gesucht und gesammelt werden: z.B.: Dekoration von Zimmern, Torten etc., schöne Landschaftsbilder als potenzielle zukünftige Urlaubsziele, Anregungen für das eigene Hochzeitsfest, Cover der Bücher, die man lesen möchte, Lieblingsrezepte…</p>
<p>Typische Themen auf Pinterest sind Essen, Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Dekoration etc. Zu diesen Themen werden Ordner – sogenannte Boards erstellt und darin Bilder gepinnt. Andere Nutzer können nicht nur Personen folgen, sondern auch ausgewählte Boards abonnieren.</p>
<p><strong>Wird Pinterest zum nächsten großen Social Network in Österreich?</strong></p>
<p>Die kleine Plattform Pinterest ist schon seit März 2010 online aber erst seit wenigen Monaten sehr beliebt in den USA. Wie viele Nutzer die Plattform bereits hat verraten die Macher nicht. Nach Angaben von comScore hat Pinterest mittlerweile geschätzte 18 Millionen Besucher im Monat allein in den USA.Die überwiegende Mehrheit der Nutzer soll weiblich sein.</p>
<p><strong>Welche Probleme hat Pinterest?</strong></p>
<p>Pinterest fehlt ein Geschäftsmodell: Es gibt keine Werbung auf der Plattform und auch sonst wird kein Geld verdient.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind Urheberrechtsverletzungen: Bei vielen der gepinnten Fotos wurde nicht um die Erlaubnis der Rechteinhaber gebeten. Die Nutzer gebeten, die Quellen für Bilder und Videos zu nennen, verpflichtend ist das aber nicht. Obwohl Pinterest durch die Verlinkung zur Website für Traffic sorgt und somit für Websitebetreiber einen Nutzen stiftet ist diese Vorgehensweise dennoch nicht ganz legal beziehungsweise nicht von allen Websitebetreibern gewünscht. Pinterest hat darauf reagiert indem sie ein Codeschnipsel veröffentlicht haben den Website-Betreiber einbinden können, wenn sie verhindern wollen, dass ihre Bilder auf Pinterest geladen werden. Dies ist jedoch eine Abwälzung der Verantwortung auf Dritte und reicht natürlich nicht aus.</p>
<p><strong>Wie kann Pinterest von Tourismusunternehmen genutzt werden?</strong></p>
<p>Touristiker können über Pinterest ihre Bilder verteilen. Wenn schöne Bilder vorhanden sind erhöht sich die Chance „regepinnt“ oder geliked zu werden und somit im Social Network verteilt zu werden. Durch den Link zu der Website kann außerdem der Traffic der Website erhöht werden. Pinterest kann dementsprechend als Marketingtool für Bilder genutzt werden.</p>
<p><strong>Unser Fazit:</strong></p>
<p>Generell sollten Sie als Touristiker die Rechte an den von Ihnen genutzten Bildern überprüfen: Sie sollten darauf achten immer uneingeschränktes Nutzungsrecht für Ihre Bilder zu vereinbaren. Vor allem wenn Sie beginnen wollen Bilder zu Marketingzwecken im Internet zu verteilen würden wir Ihnen raten die vereinbarten Nutzungsrechte zu checken.</p>
<p>Nutzen Sie auch Ihre Bilder für die Suchmaschinenoptimierung. Dazu überlegen Sie schon bei der Beschriftung der Bilddatei welche Keywords relevant sind und integrieren Sie diese in den Dateinamen. Außerdem können Bilder mit Bildunterschriften und Schlagworten versehen werden. Auch hier gilt es die relevanten Keywords einzubauen. Für weitere Tipps zum Thema Suchmaschinenoptimierung von Bildern empfehlen wir folgenden Blogartikel: <a href="http://www.tagseoblog.de/website-bilder-optimieren-bilder-seo-2011">http://www.tagseoblog.de/website-bilder-optimieren-bilder-seo-2011</a></p>
<p>Manche Tourismusexperten sehen Pinterest durchaus kritisch. So zum Beispiel unser Kollege Benjamin Buhl von netzvitamine.de. Nachzulesen in seinem Blogpost: <a href="http://www.netzvitamine.de/blog/pinterest-eine-neue-sau-dem-weg-zum-schlachthof.html">http://www.netzvitamine.de/blog/pinterest-eine-neue-sau-dem-weg-zum-schlachthof.html<br />
</a>Wir von Tourismusdesign können die Argumente von Herrn Buhl durchaus nachvollziehen und haben zum Thema Pinterest noch keine endgültige Meinung gefasst.</p>
<p>Falls Sie Unterstützung benötigen beim Platzieren von Bildern im Internet oder Ähnlichem benötigen kontaktieren Sie uns!</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/internet/der-hype-um-pinterest-der-facebook-killer-fuer-schoengeister-boomt_aid_709957.html">http://www.focus.de/digital/internet/der-hype-um-pinterest-der-facebook-killer-fuer-schoengeister-boomt_aid_709957.html<br />
</a><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-03/pinterest-spam-magersucht-copyright">http://www.zeit.de/digital/internet/2012-03/pinterest-spam-magersucht-copyright<br />
</a><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/pinterest-social-marketing">http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/pinterest-social-marketing<br />
</a><a href="http://www.zeit.de/2012/17/Soziales-Netzwerk-Pinterest">http://www.zeit.de/2012/17/Soziales-Netzwerk-Pinterest</a></p>
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		<title>Nicht schreiben &#8211; zeigen!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Kreuzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche langweilen mit viel Text über das Thema, wir zeigen im Sinne von SERVICE auf einen Blick, was es wirklich ist. Eine Customer Journey im Rahmen von Service Design: Gefunden bei P2PCarsharing]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://p2pcarsharing.us.com/wp-content/uploads/2012/04/AI105-P2P-Carsharing-Customer-Journey-Map-April-24-2012.jpg" rel="lightbox[2995]"><img class="alignright size-medium wp-image-2998" title="Carsharing-Customer-Journey-Map" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/Carsharing-Customer-Journey-Map-April-24-2012-211x300.jpg" alt="Die Customer Journey Karte zum Thema Service Design" width="211" height="300" /></a>Manche langweilen mit viel Text über das Thema, wir zeigen im Sinne von SERVICE auf einen Blick, was es wirklich ist.</p>
<p>Eine Customer Journey im Rahmen von Service Design:</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://p2pcarsharing.us.com/new-graphic-the-borrowers-customer-journey-map/" target="_blank">P2PCarsharing</a></p>
</div>
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		<title>Storytelling pur: Guerilla Gardening in Tulln</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 22:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mai ist sichtlich eine Zeit des Aufbruchs. Unlängst durfte ich bei der Abschlussveranstaltung eines lieben Kunden, Freundes und Touristikers dabei sein &#8211; Gernot Riedl, scheidender Tourismusdirektor des Wörthersees zieht es ins Tiroler Unterland. Nun verlässt auch meine  Mitgründerin und tourismusdesign Geschäftsführerin Agnes Feigl unser Team per 1. Mai um sich und ihrer Familie 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2955" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/04/storytelling-pur-guerilla-gardening-in-tulln/guerilla-gardening-tourismusdesign/"></a></p>
<p>Der Mai ist sichtlich eine Zeit des Aufbruchs. Unlängst durfte ich bei der <a title="tourismusdesign am 7. Wörthersee Tourismusforum" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/04/zu-gast-beim-7-worthersee-tourismusforum/" target="_blank">Abschlussveranstaltung</a> eines lieben Kunden, Freundes und Touristikers dabei sein &#8211; <a title="&quot;Lakeboy&quot; Gernot Riedl geht nach Tirol, Kitzbüheler Alpen" href="http://www.illustro.at/bye-bye-mister-lakeboy-gernot-riedel-geht-nach-tirol.htm" target="_blank">Gernot Riedl</a>, scheidender Tourismusdirektor des Wörthersees zieht es ins <a title="Gernot Riedl neuer Geschäftsführer TVB Kitzbühler Alpen Sankt Johann" href="http://regionaut.meinbezirk.at/kitzbuehel/chronik/tvb-st-johann-hat-neuen-geschaeftsfuehrer-d150456.html" target="_blank">Tiroler Unterland</a>. Nun verlässt auch meine  Mitgründerin und tourismusdesign Geschäftsführerin <a title="Agnes Feigl &amp; Martin Schobert" href="http://www.tourismusdesign.com/team/" target="_blank">Agnes Feigl</a> unser Team per 1. Mai um sich und ihrer Familie 2 Jahre lang die Chance zu geben ihre Horizonte in <a title="Experiment Australia Blog" href="http://experiment-australia.blogspot.com/" target="_blank">Australien</a> zu erweitern. Für diese Entscheidung braucht es Mut und Weitsicht. Ich freue mich für sie und ihre Familie.</p>
<p>Der Plan mit tourismusdesign war ja immer schon innerhalb von 10 Jahren mit 5 Büros auf mehreren Kontinenten Erfahrungen zu sammenln &#8211; interdisziplinär und interkulturell. Demnächst eröffnen wir nun ein weiteres Büro am anderen Ende Österreichs in <a title="Gregor Kreuzer leitet die Geschäftsstelle Feldkirch" href="https://www.xing.com/profile/Gregor_Kreuzer2" target="_blank">Feldkirch</a>, Vorarlberg. Vielleicht ja bald auch ein weiteres am anderen Ende der Welt in Sydney, Australien &#8230; ? <img src='http://www.tourismusdesign.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis es so weit ist möchten wir noch einmal <a title="Tourismusmarke in Szene setzen" href="http://www.tourismusdesign.com/inszenieren/" target="_blank">die ganze Stärke</a> unseres interdisziplinären Ansatzes ausspielen &#8211; eine <a title="Landschaftsplanung im Tourismus" href="http://www.tourismusdesign.com/landschaftsplanung/" target="_blank">Landschaftsarchitektin</a> und ein <a title="Marke im Tourismus - Kommunikation 2.0" href="http://www.tourismusdesign.com/kommunikation-2-0/" target="_blank">Kommunikationsmensch</a> gestalten gemeinsam Marken-Kontaktpunkte und touristische Erlebnisse. <a title="Online Brand Management" href="http://www.tourismusdesign.com/erzaehlen/online-brand-management/" target="_blank">Im Web</a>. Und <a title="Umsetzen: Landschaftsplanung im Tourismus" href="http://www.tourismusdesign.com/umsetzen/" target="_blank">vor Ort</a>. Deshalb verstärken wir die Marke eines unserer Kunden mit einer eigenen unkomplizierten <a title="Multimediales Storytelling im Tourismus - Tutorial der Berkley Universität" href="http://multimedia.journalism.berkeley.edu/tutorials/starttofinish/" target="_blank">Storytelling</a> Aktion im Landschaftsraum &#8220;Innenstadt&#8221;.</p>
<p>Der Claim der Marke Tulln lautet &#8220;<a title="Tulln ist schöner. Die 100 schönsten Dinge Tullns." href="http://www.tulln.at/100dinge/" target="_blank">Tulln ist schöner!</a>&#8220;. Die Alleinstellungsmerkmale des Markenkerns: Tulln ist Gartenstadt. Tulln ist Kunststadt. Tulln ist Stadt an der Donau. Tulln ist Wissen-Standort.</p>
<p>Irgendwo muss man ja anfangen &#8211; die Kunstaktion Schieleweg planen wir ja schon und präsentieren demnächst unser Konzept. Doch mit einer aktionistischen Kunst- und Garten-Aktion vor unserer Haustüre stärken wir nun einfach die Alleinstellung und erzählen die Story der Gartenstadt mit einem &#8211; <strong>Guerilla Gardening Happening</strong>.</p>
<p>Alle die kommen sollen sich einfach gut fühlen. Wie sich das genau anfühlt, das Ganze aussieht und was passiert werden nur Jene herausfinden, die vor Ort vorbeikommen und sich das anschauen. OK &#8211; möglicherweise werden ein paar Augenblicke davon irgendwo im Web auftauchen, vielleicht.</p>
<p>In jedem Fall sind alle LeserInnen dieses Blogs herzlich eingeladen &#8211; spontan &#8211; vorbeizuschauen: <strong>Montag &#8211; 30. April 2012</strong>, 15 &#8211; 18 Uhr, Wiener Strasse in Tulln. Wo genau, das merkt ihr schon wenn ihr vor Ort seid. Ach ja und weil im Titel aus SEO-Gründen <img src='http://www.tourismusdesign.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a title="Storytelling im Tourismus" href="http://www.tourismusdesign.com/erzaehlen/" target="_blank">Storytelling</a> steht &#8211; Fortsetzung folgt &#8230;</p>
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		<title>Zu Gast beim 7. Wörthersee Tourismusforum</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Geiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. April war Martin Schobert als Speaker beim 7. Wörthersee Tourismusforum zu gast. Das von der Wörthersee Tourismus GmbH veranstaltete Forum lockte rund 200 Tourismusinteressierte an. Die Themen des 7. Wörthersee Tourismusforum waren Internet, das neue Tourismusgesetz und ein emotionaler Vortrag vom scheidenden Geschäftsführer Gernot Riedel. Nach den emotionalen Abschiedsworten von Gernot Riedl &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. April war Martin Schobert als Speaker beim 7. Wörthersee Tourismusforum zu gast. Das von der Wörthersee Tourismus GmbH veranstaltete Forum lockte rund 200 Tourismusinteressierte an. Die Themen des 7. Wörthersee Tourismusforum waren Internet, das neue Tourismusgesetz und ein emotionaler Vortrag vom scheidenden Geschäftsführer Gernot Riedel.</p>
<p>Nach den emotionalen Abschiedsworten von Gernot Riedl &#8211; er verlässt Wörthersee Tourismus in Richtung Kitzbüheler Alpen &#8211; präsentierte Martin Schobert seine &#8220;Anleitung zur digitalen Unzufriedenheit&#8221;. Sein Vortrag widmete sich dem richtigen Umgang mit Kritik im Web und den Erfolgsfaktoren in der digitalen Welt. Außerdem zeigte er anhand von Beispielen wieso man Storytelling zur Contentstrategie machen sollte:</p>
<p>&#8220;Webseiten müssen Geschichten erzählen und Emotionen wecken, dann lässt sich damit auch gutes Geschäft machen. Allerdings gilt nach wie vor &#8220;Content is King!&#8221; &#8211; und für gute Inhalte sind die Hoteliers alleine verantwortlich. Dies kann nicht an Agenturen delegiert werden &#8211; dies ist Kernaufgabe jedes Touristikers!&#8221;, appellierte Martin Schobert an die Kreativität der Unternehmer und deren Selbstverantwortung.</p>
<p>Mit einer Portion Ironie zeigte Martin Schobert den Touristikern, wie auf Plattformen wie Holidaycheck oder Google Places &#8216;garantiert&#8217; falsch auf Kritik reagiert werden kann. Letztendlich gab er den Gästen 10 Tipps für den <span style="text-decoration: underline;">korrekten</span> Umgang mit Kritik im Web mit auf den Weg.</p>
<p>Abschließend präsentierte Dr. Hannes Slamanig seitens des Landes Kärnten das neue Tourismusgesetz. Für alle die keine Zeit hatten dabei zu sein &#8211; hier können Sie Details und die Präsentation &#8220;nachlesen&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.scribd.com/doc/88843777/Anleitung-zur-digitalen-Unzufriedenheit-WORTHERSEE-2012#fullscreen">http://www.scribd.com/doc/88843777/Anleitung-zur-digitalen-Unzufriedenheit-WORTHERSEE-2012#fullscreen</a></p>
<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villachland/velden_am_woerther_see/2993324/gaesteankuenfte-woerthersee-gesteigert.story">http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villachland/velden_am_woerther_see/2993324/gaesteankuenfte-woerthersee-gesteigert.story</a></p>
<p><a href="http://www.woerthersee.com/de.aspx/Articles/View/945">http://www.woerthersee.com/de.aspx/Articles/View/945</a></p>
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		<title>Präsentation Masterplan Tulln</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Geiger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Masterplan von Tulln wurde vorgestellt und damit begann mein Einstieg bei tourismusdesign gleich mit einem Bühnenauftritt. Eine wesentliche Frage, die uns im Team beschäftigte war, wie bekommt man die Fülle an erarbeiteten Themen, deren Komplexität und die methodische Erarbeitung in einer halbstündigen Präsentation verständlich rüber? Wir wagten uns ans Rollenspiel und zeigten in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Masterplan von Tulln wurde vorgestellt und damit begann mein Einstieg bei tourismusdesign gleich mit einem Bühnenauftritt. Eine wesentliche Frage, die uns im Team beschäftigte war, wie bekommt man die Fülle an erarbeiteten Themen, deren Komplexität und die methodische Erarbeitung in einer halbstündigen Präsentation verständlich rüber? Wir wagten uns ans Rollenspiel und zeigten in zwei Szenarien was die Zukunft bringen soll. Die erste Szene stellte Tulln 2014 dar: eine Radfahrerin, die eine Übernachtung in Tulln gebucht hat, erkundigt sich bei einer Tullnerin nach Angeboten und bekommt jede Menge Anregungen und Vorschläge. Angefangen von einer geführten Kanutour durch den Auwald bis hin zu einem stimmungsvollen Sonnenuntergang, begleitet von klassischer Musik an der Donaulände. Das zweite role play spielt 2016: eines der vielen Donauschiffe legt in Tulln an, da die unmittelbare Stadtnähe, die hervorragende Infrastruktur und das organisierte Angebot für Garten- und Kunstinteressierte die Stadt zu einer beliebten Destination für Reiseveranstalter gemacht hat. Die Botschaft ist angekommen, auch bei mir&#8230;.Tulln ist schöner!</p>
<p>Marlis Rief</p>
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		<title>Markenprozess &#8211; Tourismusmarke Brandenburg</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Experience Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Schobert stellte letzten Dezember in Potsdam regionalen TouristikerInnen aus Brandenburg und im Rahmen der ITB gemeinsam mit dem Kunden TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH dem Strategierat der TMB ein besonders spannendes Projekt vor. Schließlich war es die Präsentation des Entwurfs zur neuen Tourimusmarke Brandenburg und wir hatten dabei uns methodisch am &#8220;Experience Design&#8221; und &#8220;Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Schobert stellte letzten Dezember in Potsdam regionalen TouristikerInnen aus Brandenburg und im Rahmen der ITB gemeinsam mit dem Kunden TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH dem Strategierat der TMB ein besonders spannendes Projekt vor. Schließlich war es die Präsentation des Entwurfs zur neuen <a href="http://www.reiseland-brandenburg.de/infocenter/wir-ueber-uns.html">Tourimusmarke Brandenburg</a> und wir hatten dabei uns methodisch am &#8220;<a title="Experience Design" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Experience_design" target="_blank">Experience</a> <a title="Experience Design Projekte von tourismusdesign" href="http://www.tourismusdesign.com/tag/experience-design/" target="_blank">Design</a>&#8221; und &#8220;<a title="Buch &quot;This is Service Design Thinking&quot;" href="http://thisisservicedesignthinking.com/" target="_blank">Service Design Thinking</a>&#8220;  orientiert. Das Ergebnis ist aus unserer Sicht sehr gelungen.</p>
<p>tourismusdesign begleitete die Destinations Management Organisation von Brandenburg, das deutsche Bundesland rund um Berlin, bei einem Markenentwicklungs-Prozess.  Nicht zu verwechseln ist die Marken-Entwicklung mit der früheren Erarbeitung einer Corporate Identity der TMB, was rund vor 3 Jahren bereits erfolgt ist. Nun geht es vielmehr darum die &#8220;Essenz einer Reise durch Brandenburg&#8221; als klares Bild in die Köpfe künftiger Konsumenten zu bringen: &#8220;Was erwartet mich bei einer Reise nach, in und durch das deutsche Bundesland Brandenburg?</p>
<p><a href="http://www.reiseland-brandenburg.de/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2870" title="Brandenburg Idylle" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/Brandenburg-Titel-540x381.jpg" alt="Diese Natur-Idylle (re-)präsentiert die TMB respektive den Tourismus in Brandenburg ..." width="540" height="381" /></a><a href="http://www.reiseland-brandenburg.de/"><img class="alignright size-medium wp-image-2872" title="Potsdam" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/Potsdam-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a></p>
<p>Idyllisch mäandern unzählige Flüsse, Seen und Wasserflächen durch das Land. Wildpferde (!) toben frei durch nicht bewirtschaftete Wald- und Wiesenflächen. Sympathische SchleusenwärterInnen zaubern die Angst von Hausboot-Kapitänen vor den nahenden Manövern. Bezaubernde Schlösser, stilvoll kultivierte Landschaftsflächen und bedeutende Mitbürger Brandenburgs haben jede Menge europäische Zeitgeschichte geschrieben. Ein freundlich-direkter Menschenschlag begrüßt Ankömmlinge herzlich im Land um Berlin &#8211; um das man(n oder Frau) in 150 Kilometern ohne Gegenströmung rundherum mit dem Kajak oder Kanu paddeln kann. Doch diese Bilder sind heute noch nicht in den Köpfen der Gäste präsent. Das soll sich künftig ändern &#8230;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2871" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/04/markenprozess-die-tourismusmarke-brandenburg-2/wordle-reisefuhrer-analyse/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2871" title="Reiseführer-Analyse Brandenburg" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/Wordle-Reiseführer-Analyse-540x240.jpg" alt="Schlagwortwolke aus Attraktionen in Reiseführern über Brandenburg" width="540" height="240" /></a></p>
<p>In vier kompakten Workshops wurde die Marken-Architektur durch fundierte sozialwissenschaftliche Evaluierungen, durch klare Definition der Gästegruppen mit dem höchsten Wertschöpfungspotential und durch den gezielten Einsatz von Service Design Methoden (Customer Journey, Persona etc.) entwickelt.</p>
<p>Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wurden die unzähligen &#8211; bislang rein thematisch gegliederten &#8211; touristischen Dienstleistungen in fünf unterschiedliche Faszinationsfelder zusammen gefasst. Darunter versteht man touristische Erlebnisse und Dienstleistungen die in sich selbst die Kernbotschaften der Marke enthalten und diese somit stärken. Es handelt sich dabei nicht um touristische Einzelleistungen, sondern vielmehr um und &#8220;magische Momente&#8221; die Gäste erleben und wahrnehmen können. Diese &#8220;faszinierenden&#8221; Augenblicke und Erlebnisse entstehen durch Kombination unterschiedlicher &#8220;Marken-Kontaktpunkte&#8221; und schaffen somit Eindrücke die in Erinnerung bleiben. Ein Faszinationsfeld setzt sich somit aus mehreren touristischen Dienstleistungen und Marken-Kontaktpunkten zusammen, die in Ambienteleistungen, Komplementärleistungen und touristische Kernleistungen unterteilt werden können.</p>
<p>Am Ende des Prozesses wurde eine klare Marken-Architektur geschaffen die Markengrundsätze, Alleinstellungsmerkmale, und Inszenierung &amp; Markenwerte, Substories und Kernbotschaft  in Form eines Marken-Konzeptes kompakt darstellt. Die Marken-Architektur selbst wird in den nächsten Monaten durch die Verantwortlichen der TMB Schritt für Schritt einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Sehr &#8220;wegweisend&#8221; ist auch der dabei geplante Prozess der Implementierung: einerseits, daß die Marken-Architektur als &#8220;Familienmarke&#8221; bestehende touristische Angebote und Marken &#8220;veredelt&#8221; und deren Kommunikation somit &#8220;verstärkt&#8221;. Und andererseits soll die (top-down entwickelte) Marke gemäß dem &#8220;Service Design&#8221; gedanken aus Gästesicht &#8211; also mit Hilfe von Product Scouts unter intensiver Beteiligung, Mithilfe und Engagement der touristischen Basis implementiert, d.h. von diesen gelebt und somit für Gäste &#8220;(be-)merkbar&#8221; werden (bottom-up Ansatz). Man verzichtet dabei bewusst auf einen &#8220;Big Bang&#8221; der neuen Marken-Architektur sondern zieht eine behutsame und schrittweise Information von touristischen Leistungsträgern und (fach-)touristischen Öffentlichkeit einer pr-wirksamen Präsentation vor. Hut ab.</p>
<p><a href="http://www.reiseland-brandenburg.de/infocenter/wir-ueber-uns.html">Auftraggeber: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH</a></p>
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		<title>Coaching &#8220;Relaunch der Web-Architektur Donau Niederösterreich&#8221;</title>
		<link>http://www.tourismusdesign.com/2012/02/coaching-relaunch-der-web-architektur-donau-niederosterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Travel2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftraggeber: Donau Niederösterreich GmbH Projektzeitraum: Nov. 2011 – Februar 2012 Leistungen: Relaunch Coaching des Webportals Donau.com Hintergrund: Die Donau Niederösterreich plant einen Relaunch der Web-Architektur und tourismusdesign wurde für die strategischen und fachliche Beratung beauftragt. Zielsetzungen: Durch die Begleitung des gesamten Relaunch-Prozesses wurden die Anforderungen der neuen Web-Architektur definiert und die zur Umsetzung erforderlichen Ausschreibungsunterlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auftraggeber: Donau Niederösterreich GmbH<br />
Projektzeitraum: Nov. 2011 – Februar 2012<br />
Leistungen: Relaunch Coaching des Webportals Donau.com</p>
<p>Hintergrund:<br />
Die Donau Niederösterreich plant einen Relaunch der Web-Architektur und tourismusdesign wurde für die strategischen und fachliche Beratung beauftragt.</p>
<p>Zielsetzungen:<br />
Durch die Begleitung des gesamten Relaunch-Prozesses wurden die Anforderungen der neuen Web-Architektur definiert und die zur Umsetzung erforderlichen Ausschreibungsunterlagen verfasst. Detaillierte Pflichtenhefte, in denen die Rahmenbedingungen und Anforderungen an Konzept, Content, Design und Technik genau exakt formuliert wurden, ermöglichten die Ausnutzung von Einsparungs- und Synergiepotentialen.</p>
<p>Projektablauf:</p>
<p><strong> </strong>Eine von tourismusdesign moderierte Arbeitsgruppe legte folgende Grundsätze fest:</p>
<ul>
<li>Zielsetzung und Ausrichtung der neuen Website</li>
<li>Anforderungen der wichtigsten Gästetypen beim Website-Besuch</li>
<li>Anforderungen und Umfang der künftig publizierten Inhalte</li>
<li>Anorderungen an Navigationsstruktur</li>
<li>Erarbeitung von protoyptischen Ideen für eine ideale Seitenstruktur</li>
<li>Festlegung der Integration verfügbarer interner und externer Dritt-Applikationen</li>
</ul>
<p>Leistungen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung von Workshops</li>
<li>Konzeptionelles Briefing der Anforderungen (Leistungstabellen, technische Pflichtenhefte)</li>
<li>Content-Konzept (Content Redaktion, Content-Migration, bzw. Suchmaschinen-Optimierung)</li>
</ul>
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		<title>Online PR mit Blogs.</title>
		<link>http://www.tourismusdesign.com/2012/02/online-pr-mit-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Inszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Travel2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Schobert schreibt im Handbuch neue Medien im Tourismus einen Beitrag zum Thema Online PR mit Blogs: Ein Erfolgsrezept für Tourismusorganisationen ist Menschen, MitarbeiterInnen, GeschäftsführerInnen und anderen TouristikerInnen Geschichten &#8220;erzählen&#8221; zu lassen. Geschichten sind &#8220;Abenteuer im Kopf&#8221;. Dabei erzählen Menschen Erlebnisse, die man sich leicht merkt und wieder davon Dritten berichten. Doch was macht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2753" href="http://www.tourismusdesign.com/2012/02/online-pr-mit-blogs/16329398_16329398_xl/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2753" title="16329398_16329398_xl" src="http://www.tourismusdesign.com/wp-content/uploads/16329398_16329398_xl-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" /></a></p>
<p>Martin Schobert schreibt im <strong>Handbuch neue Medien im Tourismus einen Beitrag zum Thema Online PR mit Blogs</strong>:</p>
<p>Ein Erfolgsrezept für Tourismusorganisationen ist Menschen, MitarbeiterInnen, GeschäftsführerInnen und anderen TouristikerInnen Geschichten &#8220;erzählen&#8221; zu lassen. Geschichten sind &#8220;Abenteuer im Kopf&#8221;. Dabei erzählen Menschen Erlebnisse, die man sich leicht merkt und wieder davon Dritten berichten.</p>
<p><strong>Doch was macht eine Geschichte aus &#8211; vor allem im World Wide Web?</strong></p>
<p>Es sind Erlebnisse, Erfahrungen und Erzählungen von und über Menschen, die aus touristischen Botschaften eine &#8220;Story&#8221; erzeugen. &#8230; ein Bergführer, der uns bei einer Bergtour in den Zillertaler Alpen die besten Plätze zum Beobachten von Murmeltieren verraten hat.</p>
<p>Geschichten erkennt man daran, dass man sie weiter erzählen kann. Genauso funktionieren auch Blogs. Weblogs sind die &#8220;Geschichts-Bücher&#8221; und Reise-Führer für &#8220;Reisende auf der Suche nach der idealen Urlaubsdestination&#8221;. Mit Hilfe von Blog-Posts werden austauschbare Werbeslogans und PR-Texte zu authentischen Erzählungen, teilbaren Erlebnissen und verlinkbaren Geschichten.</p>
<p>Den vollständigen Beitrag finden Sie im Handbuch neue Medien im Tourismus:</p>
<p>Jooss, M.; Hinterholzer, T.; Bretbacher; M. (2011) Handbuch neue Medien im Tourismus. Wien: LIT Verlag GmbH&amp; Co.KG</p>
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		<item>
		<title>2. Service Design Thinks</title>
		<link>http://www.tourismusdesign.com/2012/02/2-service-design-thinks/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Service Design Network Austria hat sich im April 2011 als Zweig des SDN international ins Leben gerufen. Einige der in XING kommunizierende Gruppe fand sich vergangene Woche im tourismusdesign-Büro in Tulln zum persönlichen Austausch bei den 2. Service Design Thinks zusammen. Ein paar Blitzlichter daraus:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Service Design Network Austria hat sich im April 2011 als Zweig des <a href="http://service-design-network.org/node/1323/">SDN international</a> ins Leben gerufen. Einige der in XING kommunizierende Gruppe fand sich vergangene Woche im tourismusdesign-Büro in Tulln zum persönlichen Austausch bei den 2. <em>Service Design Thinks</em> zusammen. Ein paar Blitzlichter daraus:</p>
<p>Robert Winkler von <a href="http://www.innovation.at">Innovation Service Network</a> in Graz berichtete von der Service Design Konferenz in San Francisco, die ihm überwiegend als Ort des Netzwerkens positiv in Erinnerung geblieben war. Gleichzeitig warb er für die Mitgliedschaft beim SDN international. Mitglieder nutzen den vorhandenen Wissenpool, erhalten Vergünstigungen für SD-Konferenzen und das Fachmagazin <a href="http://www.service-design-network.org/tp-catalog">touchpoint</a>. Und darüber hinaus sei der Beitritt zum Service Design Network auch ein  &#8221;Bekenntnis zur jungen Disziplin Service Design&#8221; &#8211;&gt;  <a href="http://service-design-network.org">service-design-network.org</a></p>
<p>Martin Schobert von tourismusdesign verwies auf weitere nützliche und inspirierende Websites für Service Design-Interessierte. Sie sollen an dieser Stelle an unsere Bolog-LeserInnen weitergegeben sein:<br />
<a href="www.designthinkers.nl">designthinkers.nl</a><br />
<a href="http://servicedesigntools.org/">servicedesigntools.org<br />
</a><a href="http://thisisservicedesignthinking.com/">thisisservicedesignthinking.com</a></p>
<p>Georg Steckenbauer, Professor für Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft am IMC Krems stellte ein Projekt seiner Studierenden vor &#8211; Experience Design für die Reidlhütte in Annaberg/NÖ - und berichtete über die dabei gewonnenen Erfahrungen.</p>
<p>Sylvia Prunthaler, Service Designerin bei Oberösterreich Tourismus, brachte ein konkretes Fallbeispiel in die Gruppe ein, das die Teilnehmer gemeinsam lösungsorientiert diskutierten &#8211; mit der Service Design Methode &#8220;The 5 Whys&#8221;. Im Fokus dieser immer tiefer in die Problemstellung hineinführenden Fragenkette stand die Ausgangsfrage: <em>Warum fühlen sich Familien zunehmend unsicher auf den Schipisten?</em> Nach einer Stunde facettenreicher Besprechung war die Problematik gut umrissen. Erste Lösungsvorschläge drängten sich auf &#8230;</p>
<p>Entdecken Sie Service Design für sich beim <a href="http://www.globalservicejam.org/jamsite/vienna-service-design-jam">Vienna Service Design Jam</a>. Von 24. &#8211; 26. Februar 2012 werden weltweit in vielen Städten gleichzeitig Service Design Events abgehalten. Jede/r Interessierte kann teilnehmen an diesen offenen Werkstätten, die sich 48 Stunden lang unter dem Titel <em>Planet Earth! </em>mit der spannenden Aufgabe beschäftigen, Services zu entwerfen, die die Welt verändern.</p>
]]></content:encoded>
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