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(Paul Watzlawick, Kommunikationsexperte und Philosoph)

07.07.2015

In extremis – Reisen bis ans Äußerste

Antarktis

Ein Trend geht um in der wunderbaren Welt des Tourismus. Wer seinen Urlaub nicht wie gewohnt am Strand verbringen möchte, sucht nach aufregenderen Alternativen. Und da bieten sich einige:

Weiße Unwirtlichkeit

Wer Unendlichkeit, Reinheit, Unberührtheit sucht, reist in die Eiswüste der Antarktis. Majestätische Gletscher, gleißendes Licht, klirrende Kälte – der weiße Kontinent ist für viele ein Phänomen und eine Faszination.

Das Magazin und Internetportal polarnews.ch berichtet nicht nur über Themen, die mit Arktis und Antarktis zu tun haben, sondern empfiehlt auch ausgewählte Expeditionen mit wissenschaftlich fundierten Vorträgen und familiärer Atmosphäre. Expeditionen in die Antarktis gehören bei Hapag-Lloyd, Hurtigruten und Ikarus-Reisen (ikarus.com) zu den Topsellern, ganz vor eine 16-tägige Kreuzfahrt zu den Kaiserpinguinen im Weddell-Meer. Einen Überblick über alle Antarktis-Reiseveranstalter verschafft antarktisreisen.net.

Höhenrausch

Gipfel ermöglichen den großen Überblick, Höhenluft beflügelt das Denken – vielleicht ist das mit ein Grund, warum die Berge so boomen. Die Alpinschule Innsbruck (asi-reisen.de) hat gleich 23 geführte Trekkingreisen in Tansania, Nepal und Peru im Programm. Da gibt es zum Beispiel ein Lodge-Trekking („Im Bann von Manaslu und Shishapangma“) mit neuen Wanderungen in Höhen über 4.000 m über schmale, einfache Pfade in der Region Langtang in Nepal, wo die Heiligen Seen von Gosainkund liegen.

Weitwandern (weitwandern.at) bietet ein siebentägiges Zelt-Trekking namens „Sikkim und sein 8.000er“ im einstigen Königreich Sikkim im Himalaya an, mit Blickkontakt zum dritthöchsten Berg der Welt, dem Kangchendzönga.

Auch Biken in Höhenlagen ist sehr gefragt. 47 Angebote für Mountainbiker hat der deutsche DAV Summit Club (dav-summit-club.de) parat – von der Durchquerung Perus in 19 Tagen bis zur Transhimalaya-Tour (15 Fahrtage, 1.000 Kilometer, 10.000 Höhenmeter).

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