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(Paul Watzlawick, Kommunikationsexperte und Philosoph)

29.04.2015

Das Periodensystem des Content Marketing

Periodensystem des Content Marketing

Das Periodensystem der Elemente von Dmitri Medelejew. Wer hat davon nicht im Chemieunterricht gehört?
Viele verschiedene chemische Elemente eingeteilt in unterschiedliche Gruppen.

Chris Lake von econsultancy hat ein solches Periodensystem entwickelt, nur legte er den Fokus nicht auf chemisches sondern auf Elemente des Content Marketing. Es ermöglicht einen Überblick über die wichtigsten Themen im Content Marketing und kann dabei helfen die Übersicht nicht zu verlieren oder einfach neue Content Formate und Typen auszuprobieren.

Content Marketing ist eine neuartige Form des Marketings und versucht durch hochwertige und zielgruppenspezifische Inhalte die Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Vor allem in der informationsüberfüllten Online Branche kann gutes Content Marketing sehr hilfreich sein um in der Masse nicht unterzugehen. Da dem Kunden zur richtigen Zeit am richtigen Ort der richtige Inhalt präsentiert wird.

Doch was hat es nun mit diesem Periodensystem auf sich?
Wie bereits erwähnt, ermöglicht es einen Überblick über die Schlüsselfaktoren erfolgreichen Content Marketings. Das Periodensystem wurde hierfür in 8 Gruppen eingeteilt:

  • Strategie
  • Formate
  • Inhaltstypen
  • Plattformen
  • Messzahlen
  • Ziele
  • Auslöser und Interaktion
  • Checklisten

Strategie: Zu Beginn muss die Content Strategie klar und einfach definiert werden. Denn nur mit einer klar definierten Strategie können die langfristigen Ziele erreicht werden. Denn Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg.

Formate: Content kann in unterschiedlichen Formaten dargestellt werden, beispielsweise durch Pressemitteilungen, Social Media oder Videos. Die verschiedenen Formate lassen viel Platz für Kreativität und ermöglichen es dem Nutzer Abwechslung zu bieten.

Inhaltstypen: Es sollte recherchiert werden welche Inhaltstypen der Kunde gerne nutzt, denn auch hier sind einem kaum Grenzen gesetzt.

Plattformen: Darunter verstehen sich die verschiedenen Plattformen auf welchen der Inhalt und die Geschichten geteilt werden können.

Messzahlen: Hierfür sollten zu Beginn Schlüssel-Erfolgsfaktoren des Content Marketings identifiziert werden und folglich auch gemessen werden. Beispiele dafür wären die Zahl der Seitenaufrufe oder die Zahl der Downloads.

Ziele: Mit Hilfe des Content einer Webseite sollten die übergeordneten Ziele eines Unternehmens erreicht werden. Ein mögliches Ziel wäre die Verbesserung des Image.

Auslöser und Interaktion: Darunter versteht man, die Nutzer dazu motivieren einen Beitrag zu teilen. Dabei können Emotionen, die vor allem durch Bilder und Videos hervorgerufen werden, sehr hilfreich sein.

Checkliste: Schlussendlich sollte jeder Content mehrmals überprüft oder bestenfalls auch nochmals eine Nacht darüber geschlafen werden.

 

Das waren nun die 8 wichtigsten Materien des Content Marketings.

Chemische Reaktionen

Chemische Reaktionen

Genauso wie bein Periodensystem von Dmitri Medelejew können auch bei diesem Periodensystem verschiedene Elemente abwechselnd miteinander kombiniert werden und somit auch unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen werden.

 

 

Aber letztendlich geht es bei Content Marketing darum mit Hilfe von gut platziertem Inhalt die übergeordnete Strategie des Unternehmens zu unterstützen und die langfristigen Ziele zu erreichen.

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