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“Man kann nicht nicht kommunizieren.”

(Paul Watzlawick, Kommunikationsexperte und Philosoph)

12.01.2011

Die Freiheit des Reisenden beginnt bei der Orientierung und Gewissheit.

Foto eingefangen von Sebastian Grote an der Haltestelle Deutzer Freiheit in Köln. Quelle: sebastian_grote_flickr

Freiheit und Individualität für Gäste zu ermöglichen bedeutet nicht, alles für jeden offen zu lassen. Im Gegenteil. Die individuellen Erwartungen und Bedürfnisse der Reisenden/ Urlauber/ Ausflugsgäste müssen genau benannt werden, um die Customer Journey entsprechend den unterschiedlichen Zeitbudgets und Interessen zu planen und zu kommunizieren. Der Ausspruch „Alles können, nichts müssen“, wirkt sich nur dann positiv aus, wenn die Gäste bereits bei der Konzeption eines Erlebnisangebotes in ihrer Individualität erkannt wurden und klare Empfehlungen für unterschiedliche Reisesituationen herausgearbeitet wurden. Dies ermöglicht dem Gast, rasch herauszufinden, ob und wie das Tourismusangebot seinen Interessen entspricht. Sich mit seinen individuellen Interessen wiederzufinden gibt die Gewissheit, sich für das Richtige entschieden zu haben. Hier beginnt die Freiheit im Urlaub.

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